Zwischenräume im Wohnungsbau – von Schaltzimmern und Orten der Gemeinschaft
Damit Wohnbauten über Nutzungszyklen hinweg möglichst flexibel nutzbar bleiben und das nachbarschaftliche Miteinander gefördert wird, werden – besonders im genossenschaftlichen Wohnungsbau – umprogrammierbare Räume als Werkzeug eingesetzt. Wir möchten im Rahmen dieser Veranstaltung vertieft über Zwischenräume im Wohnungsbau diskutieren und deren Potenziale erkunden. Sind solche Räume das Wundermittel der Nutzungsflexibilität oder bleibt das Zuschalten zu verschiedenen Wohnungen doch nur Theorie? Welche Arten von Schalt-, Joker- und weiteren Raumangeboten gibt es? Warum entscheiden sich Bauherrschaften für solche Räume? Welche Mehrwerte entstehen für eine Überbauung durch die Integration solcher privater Zwischenräume?
Gäste
- Felix Krüttli, Studio DIA
- Tino Schlinzig, ETH Wohnforum
- Reto Tischhauser, Genossenschaft Kalkbreite
Leitung
- Mirjam Niemeyer, Architektin ETH SIA, Partnerin Helsinki Zürich Office Architektur und Städtebau, Dozentin ZHAW
- Ina Stammberger, Managerin Wüest Partner AG, Zürich




