Ist Zürich männlich oder weiblich? Ist die Stadt für alle da – oder nur für wenige?
Viele Planerinnen und Planer gestalten Zürich. Dennoch fragt Frau sich immer wieder, ob unsere Stadt tatsächlich gendergerecht ist, sei es bei der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung, beim mit dem Kinderwagen durch den urbanen Raum Navigieren, beim nach dem Ausgang nach Hause Spazieren oder beim Altwerden.
Zur Einweihung des BILLBOARD 10 beleuchten wir unsere Stadt aus unterschiedlichen Perspektiven und fragen, wie gerecht, fürsorgend und inklusiv diese heute – und in Zukunft – ist.
In kurzen Inputs widmen sich Alexa Bodammer, Elena Ackermann, Blanka Major, Oda Müller & Elisabeth Joris, Lisa Pedicino, Sabeth Tödtli und Emma Kaufmann LaDuc & Giacomo Rossi von der Parity group Themen wie gendergerechte Planung, nachhaltiger Gebäudebestand, alters- und klimagerechte Stadt, Wohnsicherheit sowie queer-feministischen Perspektiven. In den Beiträgen werden Prozesse, Projekte oder Interventionen für die Entwicklung einer inklusiven Stadt analysiert, durchleuchtet und kritisch hinterfragt.
Im Anschluss ist das Publikum herzlich eingeladen, in einer Fishbowl-Diskussion eigene Thesen und unterschiedliche Sichtweisen einzubringen und aktiv mitzudiskutieren, wie das Ziel einer inklusiven, fürsorgenden Stadt in die Tat umgesetzt werden kann.
Programm:
18:30 Türöffnung, Apero
19:00 – 19:45 Einführung + Pecha Kucha Präsentationen
19:45 – 20:30 Fishbowl Diskussion
ab 20:30 Apéro
Die Referent:innen:
Elena Ackermann, Vorstand Lares
Alexa Bodammer, Co-Präsidentin Frau+SIA
Blanka Major, ZAS*
Oda Müller & Elisabeth Joris, Klimaseniorinnen
Lisa Pedicino, INESSabeth Tödtli, Urban Equipe
Emma Kaufmann LaDuc & Giacomo Rossi, Parity group
Konzeption und Durchführung der Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Netzwerk Frau+SIA, Regionalgruppe Zürich.





