In wie weit verändert der Einsatz digitaler Technologien die Architektur? Der Computer gehört mittlerweile zum Standardwerkzeug des Architekten, sein Einsatz zur Konzeption und Produktion von Architektur ist allerdings höchst unterschiedlich.

Die neue Veranstaltungsreihe präsentiert Architekten aus dem internationalen Kontext, die sich in ihrer Praxis mit dem Computer als kreatives Werkzeug auseinandersetzen. In einem Vortrag geben sie Einblick in ihre Arbeit. Die anschliessende offene Diskussion wird versuchen, die jeweilige persönliche Position bezüglich des «Potentials des Digitalen» in der Architektur herauszustellen.

Diese Reihe wird in Zusammenarbeit mit Gramazio & Kohler, Architektur und Digitale Fabrikation, ETH Zürich realisiert.
Slogan Steelcase

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24.11.2011, 19:00 Uhr / Vortrag

Patrik Schumacher

London Aquatics Centre © Hufton + Crow

Patrik Schumacher studierte Philosophie und Architektur in Bonn, London und Stuttgart; 1999 folgte die Promotion am Institut für Kulturwissenschaften an der Universität Klagenfurt.

Schumacher ist Partner bei Zaha Hadid Architects und Co-Direktor des Design Research Lab (AADRL) an der Architectural Association in London, das er 1996 gemeinsam mit Brett Steele gründete. Er hat seit 1992 an zahlreichen Architekturhochschulen in Europa und den USA gelehrt und umfangreich publiziert; jüngst erschien: Patrik Schumacher, The Autopoiesis of Architecture, Volume 1 – A New Framework for Architecture, John Wiley & Sons, London 2011.

Weiterführendes unter: www.zaha-hadid.com

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit:
Gramazio & Kohler, Architektur und Digitale Fabrikation, ETH Zürich

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Mit freundlicher Unterstützung

Steelcase Werndl AG, Rosenheim, Deutschland

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