
Seit rund zwölf Jahren arbeitet Zita Cotti als selbständige Architektin in Zürich. Das gleichnamige Büro ist hauptsächlich im Wohnungsbau tätig.
Dabei steht die Stadt mit ihren spezifischen Eigenschaften als übergeordnetes Ganzes im Zentrum der Auseinandersetzung. Unabhängig von der Grösse der Aufgabe geht es darum, die vorgefundene Struktur weiter zu entwickeln und durch einen neuen Bestandteil zu ergänzen, der sich auf selbstverständliche Weise in den bestehenden Kontext einfügt.
Gleichzeitig wird der Ort neu definiert und interpretiert, indem architektonische Themen, die im Bauplatz, in der Aufgabenstellung oder in den Rahmenbedingungen verborgen liegen, aufgespürt und räumlich umgesetzt werden.
So changieren die Arbeiten oft zwischen Einpassung und Eigenständigkeit, zwischen Konvention und Irritation und erhalten trotz Einordnung ins Ganze, ihre eigene Identität und Kraft.
Eintritt: frei